Alle dfb pokalsieger

Vidal / 04.12.2017

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Mehrfach trafen diese Mannschaften in verschiedenen Konstellationen im Halbfinale oder im Endspiel aufeinander. Lediglich gewann mit dem 1.

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Dabei werden nicht sämtliche strittige Szenen vom Videoassistenten bewertet, sondern nur solche, bei denen es um mögliche Tore, Rote Karten nicht aber Gelb-Rote Karten , Elfmeter oder Spielerverwechslungen geht.

Zudem musste eine eindeutige und offensichtliche Fehlentscheidung vorliegen. Qualifiziert sind die 40 Mannschaften, die in der Vorsaison in der ersten und zweiten Bundesliga spielten bzw.

Dies sind die 21 Verbandspokalsieger sowie drei weitere Vertreter aus den drei Landesverbänden, denen die meisten Herrenmannschaften angehören.

Das sind aktuell Bayern , Westfalen und Niedersachsen. Meist handelt es sich bei diesen Mannschaften um die Zweitplatzierten des jeweiligen Landespokals.

Liga gehen infolgedessen an die in der Tabelle nächstplatzierte teilnahmeberechtigte Mannschaft und die aus den Verbandspokalwettbewerben an die im Wettbewerb nächstplatzierte teilnahmeberechtigte Mannschaft.

Liga für den DFB-Pokal qualifiziert hat, so rückt der nächstplatzierte Teilnahmeberechtigte dieses Pokalwettbewerbs nach.

Bei den meisten Verbandspokalwettbewerben sind die Gewinner der Kreispokalwettbewerbe direkt qualifiziert, aber es gibt in einigen Regionen zwischen dem Kreis- und Verbandspokal zusätzliche Bezirkspokalwettbewerbe, die der Kreispokalsieger ebenfalls gewinnen muss, um beim Verbandspokal antreten zu dürfen.

Das bedeutet, dass für die erste Herrenmannschaft jedes Vereins, selbst wenn sie in der untersten Liga spielt, die theoretische Möglichkeit besteht, beim DFB-Pokal antreten zu dürfen.

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Die Paarungen der ersten Runde werden aus zwei Lostöpfen gezogen. Der erste enthält die Mannschaften der Bundesliga und die 14 Bestplatzierten der 2.

Im zweiten Lostopf befinden sich 24 Landesverbandsvertreter, die vier letztplatzierten Teams der 2. Bundesliga sowie die vier bestplatzierten Mannschaften der 3.

Mannschaften des zweiten Lostopfs haben Heimrecht. Bei der Auslosung zur zweiten Hauptrunde wird wiederum aus zwei Töpfen gelost.

Im ersten sind die Vereine der 1. Liga enthalten, im zweiten die übrigen Mannschaften. Ihnen fällt gegen Erst- und Zweitligisten wieder das Heimrecht zu.

Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Überzählige Mannschaften aus einem der beiden Lostöpfe werden danach untereinander gepaart.

Ab dem Achtelfinale wird nur noch aus einem Lostopf gezogen. Wie in der zweiten Runde haben Vereine unterhalb der 2. Liga gegen Erst- und Zweitligisten das Heimrecht.

Die Sieger der beiden Halbfinalspiele treffen seit im Berliner Olympiastadion im Finale aufeinander. Bis wurde der Endspielort relativ kurzfristig festgelegt, nachdem die Finalisten festgestanden hatten.

Frankfurt were drawn away to 1. FC Heidenheim in the round of However, Marc Schnatterer equalised for the hosts a minute later.

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In the semi-finals, Frankfurt were drawn away to Schalke Despite a red card from Gelson Fernandes in the 81st minute, Frankfurt managed to hold on for the 1—0 win and spot in the final.

Robert Lewandowski came close to putting Bayern ahead after eight minutes, with his free kick hitting the underside of the crossbar.

Eight minutes into the second half, Lewandowski equalised for Bayern, finishing the cut-back from Joshua Kimmich , which took a slight deflection off Omar Mascarell.

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Teams from one pot are drawn against teams from the other pot until one pot is empty. The remaining teams are then drawn against each other with the team first drawn playing the game at home.

For the remaining rounds, other than the final, the teams are drawn from one pot. Since the final has been held in the Olympic Stadium in Berlin.

Extra time will be played if the scores are level after 90 minutes with a penalty shootout following if needed.

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The German Football Association decided to hold a penalty shootout if the replay was another draw after a similar situation arose in the cup , when the match between Alemannia Aachen and Werder Bremen had to be decided by lot after two draws.

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In case the extension brought no decision, a penalty shootout was held. In , the final 1. Hertha BSC had to be replayed, leading to great logistical difficulties.

In the aftermath, the DFB opted not to replay cup finals in the future, instead holding a penalty shootout after extra time. Eventually, this change was extended to all cup games in If the cup winner had already qualified for the European Club Champions Cup , the losing finalist moved into the Cup Winners' Cup instead.

If the DFB-Pokal winner or both finalists qualify through the Bundesliga for European cup competitions, the best placed team of the Bundesliga not already qualified for at least the Europa League receives the spot.

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FC Nürnberg and Schalke 04 , with Nürnberg winning 2 — 0. In , the original trophy, Goldfasanen-Pokal , was substituted by the trophy which is still awarded today, because the original reminded DFB president Peco Bauwens of the Nazi era.

Originally, the DFB-Pokal was a competition open to clubs from the top divisions of German football only. This continued after the establishment of the Bundesliga in Semi-professional and amateur clubs could only enter the competition from onwards, when it was enlarged.

Up until , only the top two divisions of German football, the Bundesliga and 2. Bundesliga, were fully professional but from , with the establishment of the 3.

Liga, the third tier also became fully professional.

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Hauptrunde gegen den damals viertklassigen 1. FC Magdeburg nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 1: FC Magdeburg erreichte in dieser Runde gar das Viertelfinale und ist somit der erste Viertligist, der es in diesem Wettbewerb so weit gebracht hat.

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Hauptrunde zu fünf Begegnungen zwischen Bundesligisten kam, sodass fünf zwangsläufig ausschieden. Dazu kam Hannover 96, das als einziger Erstligist gegen eine unterklassige Mannschaft ausschied 0: Hannover Torwart Jörg Sievers hielt im Halbfinale und im Finale insgesamt vier Elfmeter und verwandelte einen selbst.

Zuvor hatte Kickers Offenbach schon als Aufsteiger aus der zweiten Liga den Pokal gewonnen, war aber zur Zeit der Finalrunde bereits in die Bundesliga aufgestiegen.

FC Köln mit 0: FSV Mainz 05 mit 2: Zuvor hatten die Ostwestfalen drei Erstligisten geschlagen: Die längste Siegesserie in aufeinanderfolgenden Pokalspielen hält Fortuna Düsseldorf.

August und dem Februar gelangen der Fortuna 18 Siege in Folge. Unter anderem wurde sie dadurch und Pokalsieger. Den höchsten Heimsieg in einem Hauptrundenspiel um den deutschen Vereinspokal erzielte der damalige Meister der Gauliga Württemberg, die Stuttgarter Kickers , mit Mehr als zwei Dutzend weitere Spiele endeten ebenfalls mit einem zweistelligen Ergebnis.

Meist wurden auch hier Amateurmannschaften besiegt. Den höchsten Finalsieg schaffte die Mannschaft von Schalke 04 im Jahr mit einem 5: Nach regulärer Spielzeit und der torlosen Verlängerung hatte es 2: Bisher konnte keine Mannschaft den Pokal in drei aufeinanderfolgenden Saisons gewinnen, einer Mannschaft gelang es aber viermal hintereinander das Finale zu erreichen: Vier Mannschaften konnten sich jeweils dreimal in Folge für das Finale qualifizieren: Dann folgt FC Bayern München gegen Werder Bremen , und — dies ist auch die einzige Finalpaarung, die zweimal nacheinander stattfand.

Dabei wurde der Hamburger SV im Halbfinale am Nur eine Mannschaft musste die Entscheidung häufiger auf diese Weise erkämpfen: Claudio Pizarro ist mit 30 Toren der erfolgreichste ausländische Spieler und mit 53 Spielen auch derjenige mit den meisten Pokaleinsätzen.

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Drei Akteuren gelang es, mit jeweils drei verschiedenen Vereinen Pokalsieger zu werden: Klaus Allofs Fortuna Düsseldorf, 1. Joshua Kimmich scored the third for Bayern in the 42nd minute, with Corentin Tolisso adding to the scoring with a header in the 55th minute.

Arjen Robben scored a late brace for Bayern to secure the 6—0 win. In the semi-finals, Bayern were drawn away to fellow Bundesliga side Bayer Leverkusen.

Bayern began quickly, with Lewandowski completing a brace with goals in the 3rd and 9th minute. Lars Bender reduced the deficit for Leverkusen with a header seven minutes later.

In the second half, Müller increased Bayern's lead with a 52nd minute strike. Thiago scored the fourth for Bayern in the 60th minute, before Müller completed a brace four minutes later.

Leon Bailey got a goal back for Leverkusen in the 72nd minute, before Müller completed his hat-trick six minutes later to seal the 6—2 win, sending Bayern to the final.

Frankfurt were a man down after David Abraham was sent off in the 23rd minute, but they took the lead 12 minutes later via a goal from Timothy Chandler.

Haller opened the scoring for Frankfurt in the 14th minute, before completing a brace with a 58th minute strike.

Marius Wolf extended the lead five minutes later, before Danny Blum sealed the 4—0 win for Frankfurt in the 85th minute.

Frankfurt were drawn away to 1. FC Heidenheim in the round of However, Marc Schnatterer equalised for the hosts a minute later. In the th minute, Haller restored Frankfurt's lead, with the 2—1 win enough to see Frankfurt advance.

Omar Mascarell increased Frankfurt's lead with a 62nd-minute goal, securing the 3—0 win. In the semi-finals, Frankfurt were drawn away to Schalke Despite a red card from Gelson Fernandes in the 81st minute, Frankfurt managed to hold on for the 1—0 win and spot in the final.

Robert Lewandowski came close to putting Bayern ahead after eight minutes, with his free kick hitting the underside of the crossbar.

Eight minutes into the second half, Lewandowski equalised for Bayern, finishing the cut-back from Joshua Kimmich , which took a slight deflection off Omar Mascarell.

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Retrieved 21 May Zwayer officiates final in Berlin, Stolz in Cologne]. Retrieved 3 May Retrieved 19 May Retrieved 6 June Retrieved 2 December Union of European Football Associations.

Retrieved 29 April Retrieved 20 April Retrieved 7 April In the Tschammer-Pokal the semi-final between Waldhof Mannheim and Wacker Wien was played to a draw three times before the game was decided by lot.

The German Football Association decided to hold a penalty shootout if the replay was another draw after a similar situation arose in the cup , when the match between Alemannia Aachen and Werder Bremen had to be decided by lot after two draws.

In —72 and —73 , the matches were held over two legs. The second leg was extended by two additional minute overtime periods if the aggregate was a draw after both legs.

In case the extension brought no decision, a penalty shootout was held. In , the final 1. Hertha BSC had to be replayed, leading to great logistical difficulties.

In the aftermath, the DFB opted not to replay cup finals in the future, instead holding a penalty shootout after extra time.

Eventually, this change was extended to all cup games in If the cup winner had already qualified for the European Club Champions Cup , the losing finalist moved into the Cup Winners' Cup instead.

If the DFB-Pokal winner or both finalists qualify through the Bundesliga for European cup competitions, the best placed team of the Bundesliga not already qualified for at least the Europa League receives the spot.

The first German cup was held in The first final was contested between the two most successful clubs of that era, 1. FC Nürnberg and Schalke 04 , with Nürnberg winning 2 — 0.

In , the original trophy, Goldfasanen-Pokal , was substituted by the trophy which is still awarded today, because the original reminded DFB president Peco Bauwens of the Nazi era.

Originally, the DFB-Pokal was a competition open to clubs from the top divisions of German football only.

This continued after the establishment of the Bundesliga in Semi-professional and amateur clubs could only enter the competition from onwards, when it was enlarged.

Up until , only the top two divisions of German football, the Bundesliga and 2. Bundesliga, were fully professional but from , with the establishment of the 3.

Liga, the third tier also became fully professional. From the start, the new match ups between Bundesliga and amateurs most usually third division clubs became a source of surprises.

Often titled the "mother of all cup sensations" German: Die Mutter aller Pokalsensationen , [7] [8] was Hamburger SV 's second round loss to VfB Eppingen in , the first instance of an amateur side knocking out a Bundesliga club.

It took until for a fourth division side to achieve the same, when SpVgg Fürth took Borussia Dortmund out of the competition. FC Magdeburg became the first fourth division side to eliminate two Bundesliga clubs in one season.

Bundesliga, became cup winners after eliminating several Bundesliga teams in the process. Bundesliga team, but was promoted to the Bundesliga a week before they won the cup final.

Surprise results in the cup attract a strong media coverage in Germany and, at times, abroad. Having won 18 titles, Bayern Munich has been the most successful team in the cup since they won their fourth title in Fortuna Düsseldorf established a record for consecutive German Cup match victories 18 straight victories between and , taking the trophy in and Schalke 04 holds the record for the biggest win in a DFB-Pokal final, winning 5—0 against 1.

East Germany also had its own national cup: It was introduced in and awarded annually until after German reunification in led to the merger of the football leagues of the two Germanys.

An East German women's cup was also held from to

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